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Die Geschichte des Kaisershaus

„Kommt, wir gehen zum Kishhus!“

Es ist schon einige Jahre her, dass man mit diesen Worten seinen Weg zum Kaisershaus begonnen hat. So verabredete man sich um den Weg zur Familie anzutreten, im Grünen zu sitzen und sich zu erfrischen oder sich zum Stammtisch zu treffen.

Das Kaisershaus wurde namentlich das erste Mal um 1600 erwähnt und war schon damals im Besitz der Familie Heuwind. Es gehörte erst zur Gemeinde Morp, später zu Ludenberg und heute zu Düsseldorf-Hubbelrath.

Früher war das Kaisershaus Stellmacherei und Zimmerei mit dazugehörigem freien Feld für den Anbau von Obst, Gemüse und Kartoffeln für den täglichen Gebrauch. Ebenfalls gehörten Tiere zum Hof wie Gänse, Puten, Enten, Hühner, Schweine, Ziegen, Schafe und Kaninchen.

Der Zahn der Zeit ging aber auch an der Stellmacherei nicht spurlos vorüber. Die Nachfrage nach Kutschen, Karrenrädern, Schubkarren und Heu- und Strohwagen für die Landwirtschaft wurde immer geringer und man musste sich nach einer anderen Verdienstquelle umsehen. Dem Problem nahmen sich Heinz und Ilse Heuwind an. Aus dem Eisverkauf der späten 50er Jahre wurde der Gedanke geboren, eine Gasstätte zu eröffnen.
Erst musste eine eigene Wasserversorgung her, denn mit Regenwasser aus Tanks, wie sie bis dahin im Kaisershaus üblich waren, konnte man keine Gaststätte betreiben. So wurde ein Brunnen von 63m Tiefe gebohrt, der heute allerdings nicht mehr in Betrieb ist.
1960 begann man mit dem Bau des neuen Kaisershauses. Zuerst gab es den Thekenbereich mit noch außengelegenen Toiletten, doch bald schon wurde die damalige Werkstatt in eine neue Halle verlegt und der nun freie Raum wurde ein Saal.
Ende der 60er Jahre wurde der Bau um eine Kegelbahn und innenliegende Toilettenanlagen erweitert. Die nächsten Bauaktivitäten waren dann die Erweiterung um einen weiteren kleinen Saal, die Küchenerweiterung und der Bau der Terrassenanlage.
Es wurden viele Festlichkeiten im Kaisershaus veranstaltet: Taufen, Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen und viele schöne Tage und Abende mit Beerenwein und Bier. Für den Wanderer und Ausflügler gab es Eis, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, dazu kräftig-deftige Gerichte und hausgemachte Wurst und Schinken.

Im Januar 1977 übernahm Johannes Heuwind das Restaurant von seinen Eltern Heinz und Ilse. Es wurde ein Wildspezialitäten-Restaurant mit Beerenweinen und dem berühmten Apfelkuchen.
Johannes heiratet 1979 seine Frau Christa Haas. Zusammen betreiben sie das Kaisershaus bis 1982 und gehen dann nach Ratingen, wo sie zuerst das Hotel „Allgäuer Hof“ und später das Gasthaus „Zum Dumeklemmer“ führen.
In der Zwischenzeit wurde das Kaisershaus von Charlie Vlasic geführt.

2006 kehrt Johannes Heuwind zurück ins Kaisershaus und 2008 folgt ihm seine Frau Christa. Gemeinsam arbeiten sie in der Küche, während Tochter Gaby sich für den Service verantwortlich zeichnet.

Mit allen Mitarbeitern ist es unser Anliegen Sie für ein paar Stunden vom Alltag abzulenken und zu verwöhnen.


Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

   
 
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